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Rom als die
Hauptstadt Italiens und als historische Weltstadt ist Anziehungspunkt
kultur- und geschichtshungriger Menschen. Seit jeher faszinieren Denkmäler
und architektonische Meisterleistungen antiker, aber auch gegenwärtiger
Stadtplanung. Das historische Zentrum innerhalb der Aurelianischen
Stadtmauer ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten und in touristisch idealem
Maße ist ein Besichtigen und Erleben per pedes möglich. Erbaut auf den
sagenumwobenen sieben Hügeln - Kapitol, Palatin, Aventin, Quirinal,
Viminal, Esquilin und Caelius - entwickelte sich eine Metropole, deren
weltpolitischer Einfluß auf Kunst, Religion und Kultur nicht geleugnet
werden kann. Auch wenn man die Tatsache nicht außer Acht lassen darf, daß
die "alten Römer" Meister im Abkupfern benachbarter
Kunstfertigkeit waren und sich aktiv durch den Import von Lehrkräften und
Schätzen bedienten.
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Il
Colosseo, das Flavische Amphitheater (Bauzeit 72 - 80 n. Chr.) ist das
größte geschlossene Bauwerk der römischen Antike.
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Der
oben abgebildete Obelisco Flamino, ein von Kaiser Augustus
erbeutetes Kriegssouvenir, bildet heute den Mittelpunkt des Piazza
del Popolo.
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Die
Spanische Treppe, ein Teil der Piazza di Spagna, wurde in den Jahren
1723-25 unter dem Architekten Francesco de Sanctis erbaut und verdankt
ihren Namen der spanischen Gesandt- schaft beim Heiligen Stuhl.
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Ein Rundgang durch
das Forum Romanum bietet das Einfühlen in das Alltagsgeschehen
vergangener Zeiten. Tempelanlagen erstrahlen, wenn auch existent als Ruinen, in der
Phantasie des Betrachters in neuem Glanz. Der Triumphbogen des
Septimus Severus überthront fragmenthaft Steinstrassen, Bögen und
Säulen. |
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rechts: Fontana
di Trevi, Roms größter und weltberühmter Brunnen, wurde im 18.
Jahrhundert von Clemens XII. in Auftrag gegeben. Unter Planung und
Anleitung von Nicolò Salvi in den Jahren 1732-51 erbaut, ist das
Wahrzeichen seit jeher Blickpunkt und Erfrischung. |
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