Rom/Ostia Antica

Pompeij/Herculaneum

Paestum

 

Das antike Herculaneum, bevorzugter Villenort vornehmer Römer, und Pompeji wurden durch ein Erdbeben am 5. Februar 62 n. Chr. schwer beschädigt, wiederaufgebaut und schließlich am 24. August 79 n. Chr. durch den Vesuvausbruch völlig mit Bimssteinen, Ruß, Schlamm und Lava verschüttet. Die Ruinenstätte Herculaneum, am West-Fuß des Vesuvs gelegen, ist seit seiner zufälligen Auffindung 1709 und den anschließenden archäologischen Ausgrabungen, die ab dem Jahre 1927 kontinuirlich erfolgten, akribisch von Schlamm- und Lavamassen befreit worden. Heute ist die Stadt mit den edlen Peristylhäusern, Mosaiken und Statuen ebenso öffentlich zugänglich wie Pompeji. Die antike Stadt Pompeji war nacheinander von Oskern, Etruskern und Samniten bewohnt und wurde unter Sulla römische Kolonie. Zum Zeitpunkt des Vesuvausbruchs lebten etwa 13.000 Menschen in der Stadt; sie wurden - völlig überrascht - größtenteils in den Schlackmassen begraben.

 

Pompeji: Caldarium, Haus des Menander

Pompeji: Forums-Thermen

Pompeji: Mosaik des Alexander

Pompeji: Atrium der Casa dell'ara massina

Herculaneum

Blick auf Herculaneum von Osten

Herculaneum: Achill und Chiron

 

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