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Die Ausgrabungen in
Akrotiri - an der Nordwestküste Santorins gelegen - wurden 1967 vom
Archäologen Sp. Marinathos begonnen. Er wollte beweisen, daß der
Vulkanausbruch aus dem Jahre 1450 v. Chr., der den Großteil der Insel mit
sich in die Tiefen des Meeres riß, die Ursache für den Untergang der
minoischen Kultur auf Kreta war. Er fand sich durch seine Entdeckung - den
Resten der Siedlungen des Volkes "Strongili" - in dieser These
bestätigt. Vermutungen zufolge handelt es sich hiebei um das
sagenumwobene Atlantis. Die Häuser der Siedlung waren mit kunstvollen
Wandmalereien und Kunstgegenständen geschmückt, die heute großteils im
archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen sind. |